The Juice Box – Die andere Saft-kur

By 6. Dezember 2015Adriana, Lifestyle

In den letzten Wochen und Monaten ging es bei mir einfach drunter und drüber. Ich war so damit beschäftigt, mein neues Leben in meiner neuen Umgebung zu ordnen und zu strukturieren, so dass ich meinen Körper und meine Seele total vernachlässigte. Was die ausgewogene Ernährung betrifft, so hatte ich überhaupt keinen Überblick mehr, was ich alles zu mir nahm. Vor allem nicht dann, als ich knapp 2 Monate ohne Küche ausharren musste. Dies machte sich letztendlich bei meinen Haaren und Nägeln bemerkbar – Ich hatte schlichtweg einen Vitaminmangel.
Nun habe ich aber seit ein paar Monaten endlich meine Küche und ich kann mich somit wieder ausgewogen und gesund ernähren. Doch mein Körper ist mir wohl doch noch ein wenig beleidigt. Meine Haare und meine Nägel scheinen sich zwar davon erholt zu haben, doch passend zur kalten Jahreszeit bin ich immer mal wieder krank. Ein Zeichen dafür, dass mein Immunsystem nicht wirklich gestärkt ist und mein Körper nicht genügend Abwehrkräfte besitzt. Da ich mich nun in meiner neuen Wohnung eingelebt habe und mir mein neues Leben sehr gefällt, ist es nun wirklich allerhöchste Zeit, meinem Körper und ebenso meiner Seele endlich etwas Gutes zu tun und ihnen etwas zurückzugeben. Körper und Seele müssen stets im Einklang sein und aus diesem Grund nahm ich das tolle Angebot von „The Juice Box“ wahr und entschied mich für eine 1-Tagessaftkur.

Nun möchte ich euch kurz etwas über „The Juice Box“ erzählen:

„The Juice Box“ verwendet nur frische Zutaten und wann immer möglich verwenden sie regionales Obst & Gemüse. Ebenso verzichten sie komplett auf Zusatz-, Konservierungs- oder Farbstoffe. Die Saftkuren werden erst nach Bestellung frisch, in Handarbeit und immer mit guter Musik begleitet hergestellt. Musik darf dabei nicht fehlen und daher sind die Säfte dementsprechend benannt worden. (z.B. „der kleine Punkrocker“, „Rock Lady“ oder „Pogo Dancer“)
Außerdem bestehen die Produkte zu 100% aus purem Saft. „The Juice Box“ hat sich bewusst gegen jede Art von künstlicher Haltbarmachung entschieden. Die Säfte werden weder erhitzt noch durch andere Verfahren (wie z.B. „HPP“) künstlich haltbar gemacht und weil sie frische Lebensmittel beinhalten, müssen sie daher innerhalb von max. 4 Tagen verbraucht sein.
Die Säfte werden in einer eigenen Saftküche in Willich am Niederrhein produziert.
Also, wenn ihr alle drei Fragen von „The Juice Box“ mit „JA“ beantworten könnt, dann ist es  allerhöchste Zeit, endlich etwas auch für euren Körper und für eure Seele zu tun.

1. Du möchtest deinem Körper etwas Gutes tun?
2. Du bist aktuell sehr gestresst und fühlst Dich überfordert, antriebslos und könntest einfach wieder mehr Schwung gebrauchen?
3. In letzter Zeit gab es immer viel zu tun, leider kommen Deine Bedürfnisse und die Ernährung aber regelmäßig zu kurz?

Ich konnte alle drei Fragen mit „JA!“ beantworten und somit stand für mich letztendlich fest, dass ich die 1-Tagessaftkur ausprobieren wollte.
Mit der 1-Tagessaftkur von „The Juice Box“ war mir von Anfang an klar, dass ich meinem Körper damit nur kurzfristig etwas Gutes tat. Doch es war immerhin ein Anfang zu einem gesünderen Lebensstil und ebenso eine Herausforderung, diese Kur durchzuziehen. Je länger man seinen Körper mit gesunden Lebensmitteln/Inhaltsstoffen versorgt, umso größer werden die Erfolge. Daher empfiehlt „The Juice Box“ eine 3-5 Tagessaftkur.
Unser Immunsystem freut sich schließlich über jeden einzelnen gesunden Tag und somit war ich für den Anfang ganz froh, die 1-Tagessaftkur ausprobieren zu dürfen.
Dass es für mich eine große Herausforderung und nicht so einfach war, wie gedacht, erfahrt ihr nun in meinem kleinen Bericht über diesen Tag:

Bisher hatte ich noch keine Diäten, Kuren oder diverse Ich-muss-abnehmen oder Ich-muss-jedem-Gesundheits-trend-nachlaufen ausprobiert. Von meinem Fitnessstudio musste ich mich, da ich umzog, ebenso trennen. Ich dachte mir „Ich bin doch schlank und habe so etwas momentan nicht nötig“. Doch als ich sah, wie ich von Zeit zu Zeit immer mehr Haare verlor und meine Fingernägel nacheinander einrissen, wurde mir klar „Ich muss etwas dagegen tun!“ Doch die Umsetzung schob ich immer wieder auf den nächsten Tag. Getan habe ich bis dato nichts! Bis ich schließlich das Angebot von „The Juice Box“ bekam und ich mir dachte „Wenn nicht jetzt, dann wohl nie!“
Also schickte mir „The Juice Box“ an einem Samstag relativ schnell eine gekühlte Box mit 5 selbsthergestellten Säften zu und so wartete auf mich am nächsten Tag eine 1-Tagessaftkur.
Ich machte die Box auf und las mir den beigefügten Zettel durch, auf dem unter anderem folgendes draufstand:

1. Keine „festen“ Nahrungsmittel
2. Kein Nikotin, keinen Kaffee, keine Milch, keine aromatischen Tees
3. Keine behandelten Lebensmittel mit künstlichen Zusatzstoffen (Auch keine Kaugummis oder Bonbons)

Kurz gesagt, für mich gab es an diesem Tag nichts, außer diese 5 Saftflaschen.
Zusätzlich zu den Säften durfte/sollte ich mindestens zwei, besser drei Liter stilles Wasser trinken. – Na immerhin!

7:00 Uhr:

Mein Wecker klingelte pünktlich am Sonntag um 7:00 Uhr. Für Viele wohl unvorstellbar, um diese Zeit an einem Sonntag geweckt zu werden. Doch voll motiviert stand ich auf und holte den ersten Saft „Der kleine Punkrocker“ aus meinem Kühlschrank. Enthalten war Apfel und Ingwer. Ich schüttelte das kleine Fläschchen, bevor ich es aufmachte und nahm anschließend nach dem Öffnen die ersten Schlucke. Ich war von dem Geschmack überwältigt. Er schmeckte frisch, saftig und man merkte, wie die Energie nur so durch den Körper sauste. Normalerweise schlafe ich am Wochenende meistens bis 9 Uhr. Doch an diesem Sonntag war ich bereits ab 7 Uhr fit und hätte Bäume ausreißen können.  – Kein Witz!
Doch bereits um 7:30 Uhr suggerierte mir mein Gehirn ein reich gedecktes Buffetangebot, unter anderem mit leckeren Pancakes. Mein erster Gedanke war: Ich habe Hunger! Und ich halte das gewiss bis morgen definitiv nicht aus!
Nichtsdestotrotz nahm ich diese Herausforderung an und wartete geduldig, bis es 9 Uhr wurde.

9:00 Uhr

Kaum war es 9 Uhr rannte ich zum Kühlschrank und holte mir den nächsten Saft (500ml) „Rock Lady“ heraus. Enthalten waren Orange, Rote Bete, Möhre, Zitrone. Alles gesunde Nahrungsmittel, die ich in meinem Leben bisher gerne gegessen hatte. Allerdings war für mich der Mix aller Zutaten ein Geschmackserlebnis der besonderen Art.
Anfangs dachte ich, das macht mich doch nicht satt. Doch tatsächlich war ich nach diesem Saft für mehrere Stunden gesättigt und fühlte mich fit. Man weiß nicht nur, dass man etwas Gutes für seinen Körper tut, sondern man spürt es auch.

12:00 Uhr

Es war Zeit für das Mittagessen. Neugierig lief ich zum Kühlschrank und holte den „Pogo Dancer“ heraus. Beschreibung für dieses Getränk: „Weckt die Lebensgeister, rüttelt wach und schmeckt einfach lecker!“ Und in der Tat, es schmeckte fantastisch. Enthalten sind Ananas, Birne, Gurke, Limette, Avocado, Ingwer, Sellerie.
Neben den Säften versuchte ich, zumindest 2 Liter an diesem Tag zu trinken. Allerdings bin ich von Haus aus keine gute Trinkerin, und habe dieses Soll leider nicht erreicht.
Nach diesem Saft fühlte ich mich zwar gestärkt, doch das Hungergefühl meldete sich langsam, aber sicher wieder zurück. Es stand fest, dass ich mich wohl oder übel ablenken musste. Ich beschloss mit einer Freundin am frühen Abend ins Kino zu gehen, um mich ein wenig vom Hungergefühl abzulenken. An dieser Stelle: Vielen Dank liebste Freundin!!

15:00 Uhr

Es war Zeit für den „Headbanger“. Während ich mich für den Kinobesuch fertig machte, schlürfte ich den leckeren „Headbanger“ mit einem Strohhalm. Enthalten waren Orange, Möhre, Paprika, Zitrone. Dieser Saft schmeckte zwar lecker, allerdings musste ich für mich feststellen, dass Orange und Zitrone leider nicht zu meiner Lieblingskombi gehören. Aber das ist natürlich alles Geschmacksache.
Als ich schließlich mit meiner Freundin im Kino war, kam sie auf die Idee sich Nachos zu kaufen, denn „sie habe ja den ganzen Tag nichts gegessen. „

18:00 Uhr

Im Kinosaal und auf den Sitzen angekommen, packte ich den „Band Leader“ aus meiner Tasche heraus. Rechts von mir saß meine Freundin schmatzend mit ihren Nachos und wie das Schicksal es so wollte, saß links von mir eine andere schmatzende Dame mit einer großen Tüte Popcorn. Mir lief buchstäblich das Wasser im Mund zusammen. Doch ich dachte mir „NEIN Adriana, du ziehst das jetzt durch und das ist auch gut so!!“ Und so öffnete ich den Saft und ich muss sagen, er schmeckte köstlich und während die Damen links und rechts von mir, sich ihr ungesundes Zeug in den Mund stopften, wusste ich für mich, dass ich für meinen Körper etwas Gutes tat, egal wie groß die Gier auf Nachos oder Popcorn auch war.

Fazit

Da ich ein etwas zierlicher Mensch bin und es meine erste Kur jeglicher Art war, war es in der Tat für meinen Körper nicht einfach, sich darauf einzustellen, für einen Tag einmal keine feste Nahrung zu sich zu nehmen. Nichtsdestotrotz war es eine tolle Erfahrung und ich bin davon überzeugt, wenn ich diese Kur weitergeführt hätte, dann hätte sich mein Körper schnell daran gewöhnt und ich kann es tatsächlich jedem empfehlen, der seinem Körper etwas Gutes tun und einen gesunden Lebensstil führen möchte.
In diesem Sinne möchte ich mich bei „The Juice Box“ bedanken, die es mir ermöglicht haben, ihre Tagessaftkur auszuprobieren.

[ht_blockquote type=“theme_bg“ author=““]Weitere Informationen findet ihr hier : „The Juice Box“[/ht_blockquote]

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